Digitaler Welt-Parkinson-Tag

Beim digitalen Welt-Parkinson-Tag der Parkinson Stiftung der DPG, am 14. April 2021, sprach die TV-Legende Frank Elstner live mit Menschen, die wie er mit der Diagnose Parkinson leben. Neben spannenden Themen gab es exklusive Gespräche und viele hilfreiche Informationen von Experten*innen.

Das Programm und die Aufzeichnungen von diesem Event sind >> hier << zu sehen.

 

rbb-zibb berichtet zum Welt-Parkinson-Tag

Vorschau rbb-zibb:

"Es ist eine furchtbare Diagnose: Parkinson. Die früher auch "Schüttellähmung" genannte neurologische Erkrankung gilt bis heute als unheilbar. 450.000 Menschen sind laut der Deutschen Parkinson-Vereinigung derzeit in Deutschland betroffen. Wir sprechen mit einem von ihnen: Torsten Römer, einst erfolgreicher Bauleiter, war erst Ende 30 und im beruflichen Dauerstress, als er die Diagnose erhielt. Heute, gut 15 Jahre später, engagiert er sich für die "Parkis", wie er die Betroffenen liebevoll nennt, und organisiert mehr als 20 Selbsthilfegruppen in Brandenburg. Was diese Krankheit bedeutet, auch für die Familie, werden wir mit Torsten Römer besprechen, der auch seine Tochter mitbringt."

Die Sendung vom 09. April 2021 ist  >> hier << zu sehen.

 

Rote Tulpen als Dank zum Welt-Parkinson-Tag

Mit roten Tulpen haben sich die Selbsthilfegruppen der Landesgruppe Brandenburg der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. bei Menschen bedankt, die Betroffenen und ihren Angehörigen helfen und unterstützen.

Anlass war der Welt-Parkinson-Tag, welcher jedes Jahr am 11. April stattfindet.

Ein an Parkinson erkrankter Gärtner züchtete in den 1980 Jahren ein rot-weiße Tulpe und benannte sie nach dem britischen Arzt Dr. James Parkinson. 1993 wurde die rote Tulpe als Logo eingeführt und 1997 rief die European Parkinsons Disease Association den Welt-Parkinson-Tag ins Leben. Zu Ehren von  James Parkinson wurde sein Geburtsdatum, der 11. April gewählt.

Über 500 Danksagungskarten und Tulpen wurden im Land Brandenburg verteilt.